Impressionen der Dichter

  • Heidelberg aus Goethes Sicht

„Heidelberg … Die Stadt in ihrer Lage mit ihrer ganzen Umgebung hat etwas Ideales, das man sich erst recht deutlich machen kann, wenn man mit der Landschaftsmalerei bekannt ist, und wenn man weiß, was denkende Künstler aus der Natur genommen und in die Natur hineingelegt haben … sie ist in der Länge auf einen schmalen Raum zwischen den Bergen und dem Flusse gebaut. … Die Brücke zeigt sich von hier aus in einer Schönheit, wie vielleicht keine Brücke der Welt. Durch die Bogen sieht man den Neckar nach den flachen Rheingegenden fließen. …
Gegen Abend ging ich … bis dahin, wo man Rohrbach sehen kann. Hier wird die Lage von Heidelberg doppelt interessant, da man die wohlgebauten Weinberge im Rücken, die herrlichen fruchtbaren     Pläne bis gegen den Rhein und dann die überrheinischen blauen Gebirge in ihrer ganzen Reihe vor sich sieht.“

Goethes Tagebücher, Heidelberg, 26.August 1797

  • H.Heine über Heidelberg im Brief an einen Freund

„Heidelberg wieder zu sehen, muß ganz wunderbar sein, nur daran zu denken bringt mich in einen ganz eigenen Zustand.“

Heinrich Heine an M. v. Willemer, 1832 (Entwurf)

  • Aus „A Tramp Abroad“, von Mark Twain

Heidelberg begeistert nicht nur das deutsche Volk. Der berühmte amerikanische Schriftsteller Mark Twain besuchte die schöne kurpfälzische Stadt im Jahre 1878. Seine Eindrücke hierüber  hielt er in dem Buch “A Tramp Abroad” fest. In seinem dazugehörigen Essay über die deutsche Sprache, die Twain im Übrigen schrecklich fand, beschreibt er seinen Besuch in dem Heidelberger Schloss:

„I went often to look at the collection of curiosities in Heidelberg Castle, and one day I surprised the keeper of it with my German. I spoke entirely in that language. He was greatly interested; and after I had talked awhile he said my German was very rare, possibly a ‘unique’; and wanted to add it to his museum.“ [„Ich ging oft ins Heidelberger Schloss, um mir das Raritätenkabinett anzusehen, und eines Tages überraschte ich den Leiter mit meinem Deutsch, und zwar redete ich ausschließlich in dieser Sprache. Er zeigte großes Interesse; und nachdem ich eine Weile geredet hatte, sagte er, mein Deutsch sei sehr selten, möglicherweise ein ‚Unikat‘; er wolle es in sein Museum aufnehmen.“]

  • J.W. von Goethes Tagebucheinträge

“Ich sah Heidelberg an einem völlig klaren Morgen, der durch eine angenehme Luft zugleich kühl und erquicklich war. Die Stadt in ihrer Lage und mit ihrer ganzen Umgebung hat, man darf sagen, etwas Ideales.”

Johann Wolfgang von Goethe, Tagebuch, 1797

  • „Lied von eines Studenten Ankunft in Heidelberg“, Clemens Brentano

Insbesondere in der Zeit der Romantik war Heidelberg ein beliebtes Objekt der Dichtung. So nutzte auch Clemens Brentano die Stadt Heidelberg als Gegenstand seiner Werke. In seinem „Lied von eines Studenten Ankunft in Heidelberg“ von 1806 zeigt er seine Begeisterung für die schöne pfälzische Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten. So wird zum Beispiel u.a. der Fluss Neckar sowie das Alte Schloss hoch gepriesen. Das längere Gedicht erschien im Jahre 1806.

Hier haben wir für euch zwei Ausschnitte aus dem Lied, welche eine inbrünstige Bewunderung für Heidelberg ausdrücken:

“Der Neckar rauscht aus grünen Hallen

Und giebt am Fels ein freudig Schallen,

Die Stadt streckt sich den Fluß hinunter,

Mit viel Geräusch und lärmt ganz munter,

Und drüber an grüner Berge Brust,

Ruht groß das Schloß und sieht die Lust,

Und da ich auf zum Himmel schaut´,

Sah ich ein Gottes Werk gebaut,

Vom Königstuhl zum heil´gen Berges Rücken

Sah ich gesprengt eine goldne Brücken,

Sah ich gewölbt des Friedens Regenbogen

Und sah ihn wieder in Flusses Wogen (…)”

(…)
Und gieng auf meine Herberg zu.-
Und wie ich gen die Brücke schaut,
Hört´ ich den Neckar rauschen laut,
Der Mond schien hell zum Tor herein,
Die feste Brück´ gab klaren Schein,
Und hinten an der grüne Berg!
Ich gieng noch nicht in mein´ Herberg
Der Mond, der Berg, das Flußgebraus
Lockt´ mich noch auf die Brück´ hinaus.
Da war so klar und tief die Welt,
So himmelhoch das Sterngezelt,
So ernstlichdenkend schaut das Schloß,
Und dunkel, still das Tal sich Schloß,
Und ums Gestein erbraust der Fluß,
Ein Spiegel all dem Überfluß,
Er nimmt gen Abend seinen Lauf,
Da tut das Land sich herrlich auf,
Da wandelt fest und unverwandt
Der heil´ge Rhein ums Vaterland,
Und wie ans Vaterland ich dacht´
Das Herz mir weint, das Herz mir lacht (…)

  • Ode an Heidelberg

Friedrich Hölderlin, in Lauffen am Neckar 1770 geboren, war ein deutscher Dichter. Nach seiner Reise nach Heidelberg im Jahre 1788 gewann Heidelberg sein Herz und Hölderlin widmete dieser schönen Stadt eine Ode.

In der Ode merkt man deutlich, wie sehr Hölderlin Heidelberg lieb gewonnen und bewundert hatte. Die Ode entstand in dem gleichen Jahr wie auch die Alte Brücke, in 1800. Diese, aber auch andere Vorzüge und  Orte Heidelbergs, werden in dem Gedicht beschrieben. So schreibt er zum Beispiel von der “ewigen Sonne” und den “freundlichen Wäldern”, die auch heute noch Heidelberg so reizvoll machen.

Die handschriftliche Fassung dieses Gedichtes befindet sich in dem Kurpfälzischen Museum. Die erste Strophe findet man auch in einem Stein am Philosophenweg eingraviert.

Heidelberg

Lange lieb ich dich schon, möchte dich, mir zur Lust,

Mutter nennen und dir schenken ein kunstlos Lied,

Du, der Vaterlandsstädte

Ländlichschönste, so viel ich sah.

Wie der Vogel des Waldes über die Gipfel fliegt,

Schwingt sich über den Strom, wo er vorbei dir glänzt,

Leicht und kräftig die Brücke,

Die von Wagen und Menschen tönt.

Wie von Göttern gesandt, fesselt’ ein Zauber einst

Auf die Brücke mich an, da ich vorüber ging

Und herein in die Berge

Mir die reizende Ferne schien

Und der Jüngling, der Strom, fort in die Ebne zog,

Traurigfroh, wie das Herz, wenn es, sich selbst zu schön,

Liebend unterzugehen,

In die Fluten der Zeit sich wirft.

Quellen hattest du ihm, hattest dem Flüchtigen

Kühle Schatten geschenkt, und die Gestade sahn

All’ ihm nach, und es bebte

Aus den Wellen ihr lieblich Bild.

Aber schwer in das Tal hing die gigantische,

Schicksalskundige Burg nieder bis auf den Grund,

Von den Wettern zerrissen;

Doch die ewige Sonne goß

Ihr verjüngendes Licht über das alternde

Riesenbild, und umher grünte lebendiger

Efeu; freundliche Wälder

Rauschten über die Burg herab.

Sträuche blühten herab, bis wo im heitern Tal,

an den Hügel gelehnt oder dem Ufer hold,

Deine fröhlichen Gassen

Unter duftenden Gärten ruhn.

  • Jean Paul über Heidelberg

Jean Paul, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter (1763-1825) war ein deutscher Schriftsteller, eingeordnet kann er zwischen den Epochen der Klassik und Romantik werden.

Als Jean Paul einmal Heidelberg besuchte, erhielt er dort eine königliche Behandlung. Jean Paul kam aus dem Staunen nicht heraus. Von der geselligen und offenen Art des Heidelberger Volkes angetan, beschrieb er Heidelberg sowie seine Bewohner nur in den höchsten Tönen:

„Ich habe hier Stunden erlebt, wie ich sie unter dem schönsten Himmel meines Lebens gefunden, besonders die Wasserfahrt, das Studentenvivat, und gestrige Gesänge (…) Der gesellige Ton ist hier Leichtigkeit, Anstand und Freude; vier angetrunkene Punschbowlen bei Voß und 100 ausgetrunkene Weinflaschen auf dem Schiff ließen doch diesen Ton bestehen.“

Verständlich, dass der Schriftsteller so von der Stadt, den Leuten und dem Wein schwärmt, oder?

  • J.W. von Goethe im Palais Boisserée

Folgendes Gedicht entstand als Johann Wolfgang von Goethe in Heidelberg bei den Gebrüdern Boisserée im Palais Boisserée zwischen 1814 und 1815 hauste. Der bedeutende Dichter verbrachte hier mehrere Wochen. Eine Gedenktafel zeugt seines Besuches, welches das Ansehen des Gebäudes Palais Boisserée stärkte.

„Ros‘ und Lilie morgenthaulich
Blüht im Garten meiner Nähe;
Hintenan, bebuscht und traulich,
Steigt der Felsen in die Höhe;
Und mit hohem Wald umzogen,
Und mit Ritterschloß gekrönet,
Lenkt sich hin des Gipfels Bogen,
Bis er sich dem Thal versöhnet«.

  • „Alt Heidelberg, du feine“, Joseph Viktor von Scheffel

Alt-Heidelberg, du feine,

Du Stadt an Ehren reich,

Am Neckar und am Rheine

Kein’ andre kommt dir gleich.

Stadt fröhlicher Gesellen,

An Weisheit schwer und Wein,

Klar ziehn des Stromes Wellen,

Blauäuglein blitzen drein.

Und kommt aus lindem Süden

Der Frühling übers Land,

So webt er dir aus Blüten

Ein schimmernd Brautgewand.

Auch mir stehst du geschrieben

Ins Herz gleich einer Braut,

Es klingt wie junges Lieben

Dein Name mir so traut.

Und stechen mich die Dornen,

Und wird mir’s drauß zu kahl,

Geb’ ich dem Roß die Spornen

Und reit’ ins Neckartal.

Erkennt jemand dieses Werk?

Dieses Gedicht entstand etwa in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, verfasst vom Juristen und Schriftsteller Joseph Viktor von Scheffel (1826 – 1886). J.V. von Scheffel war ein begeisterter Heidelbergfan und schrieb nicht wenige Gedichte über diese Stadt. Das Gedicht „Alt Heidelberg, du feine“ wurde aber als ein Studentenlied, vertont von Simon Anton Zimmermann (1807 – 1876), bekannt. Zum ersten Mal wurde dieses Lied am 13. März 1861 in dem Gebäude der Museumsgesellschaft am Ludwigsplatz, gesungen von vier Sängern der Mannheimer Hofoper, gehört.

Das Gedicht bzw. Lied zweigt ganz wohl die tiefe Zuneigung des lyrischen Ichs zu der geliebten Stadt Heidelberg. Hier werden alle Vorzüge der Stadt erwähnt:  die gute und weise Gesellschaft, der gute Wein, die schöne Landschaft und Natur, die schönen Flüsse Neckar und Rhein.

Jeder Heidelberg-Liebhaber wird sich wohl mit dem lyrischen Ich des Liedes identifizieren können. Und wer wird denn dem entgegnen können, dass Heidelberg eine tolle Stadt sei?

  • August von Kotzebue schrieb über Heidelberg:

“Wenn ein Unglücklicher mich fragt, wo er leben müsse um dem lauernden Kummer dann und wann einige Stunden zu entrücken, so nenne ich ihm Heidelberg; und wenn ein Glücklicher mich fragt, welchen Ort er wählen müsse, um jede Freude des Lebens frisch zu kränzen, so nenne ich ihm abermals Heidelberg.”

Seiner Aussage nach  zu urteilen, ist dem russisch-deutschen Gesandten August von Kotzebue (1761 – 1819) Heidelberg  wohl sehr ans Herz gegangen und hat einen starken Eindruck hinterlassen. Mit seinen Worten empfiehlt er die schöne Stadt jedem Menschen, unabhängig seiner Ziele, Wünsche und Bedürfnisse, da Heidelberg allen Erwartungen entsprechen kann.

  • Heidelberger Fass in H.Heines „Buch der Lieder“, Lyrisches Intermezzo

Die alten, bösen Lieder,
Die Träume schlimm und arg,
Die laßt uns jetzt begraben,
Holt einen großen Sarg.

Hinein leg ich gar Manches,
Doch sag ich noch nicht was;
Der Sarg muß sein noch größer
Wies Heidelberger Faß.

Und holt eine Totenbahre,
Von Brettern fest und dick:
auch muß sie sein noch länger
Als wie zu Mainz die Brück.

Und holt mir auch zwölf Riesen,
Die müssen noch stärker sein
Als wie der heilge Christoph
Im Dom zu Köln am Rhein.

Die sollen den Sarg forttragen
Und senken ins Meer hinab,
Denn solchem großen Sarge
Gebührt ein großes Grab.

Wißt ihr, warum der Sarg wohl
So groß und schwer mag sein?
Ich legt auch meine Liebe
Und meinen Schmerz hinein.
Heinrich Heine

In dem Gedicht von H. Heine sucht sich das lyrische Ich ein möglichst großes Gefäß, in dem er all seinen Liebesschmerz beerdigen könnte. Hierbei werden einige Wahrzeichen deutscher Städte wie die von Heidelberg, Köln und Mainz erwähnt, die dazu verhelfen könnten. So soll z.B. der Heidelberger Fass einen ausreichenden Stauraum bieten können, um darin alles zu verstauen, was vergraben werden soll.

Bei einem ehemaligen Fassungsvermögen von 195.000 Liter muss das aber eine Menge Liebesschmerz gewesen sein!

  • Mark Twain über das Studentenleben in Heidelberg (1878)

Im Jahr 1878 war besuchte Mark Twain die schöne Stadt Heidelberg. Seine Erlebnisse hielt er in seinem Buch „A Tramp Abroad“ fest. Ein Kapitel in seinem Buch, und zwar das vierte, widmet er dem Studentenleben.

In seinem Bericht beschreibt Twain Heidelberg als eine Stadt, die von sowohl deutschen als auch ausländischen Studenten gefüllt ist. Vom studentischen Leben Heidelbergs scheint Twain fasziniert und begeistert zu sein. Er schreibt wie schön und frei es einem Studenten in Deutschland gehen kann. Gleichzeitig beschreibt er aber auch die Tüchtigkeit  und den Fleiß der Heidelberger Studenten. In dem gleichen Kapitel erwähnt er auch das gute Benehmen, welches den Studenten nicht nur gegenüber den Dozenten eigen war. Und zu guter Letzt beschreibt Twain die hervorragende Vorbereitung eines Gymnasiasten auf das Leben außerhalb der Schulmauern. Er geht sogar so weit zu behaupten, dass ein Gymnasiast die Universität zur Vervollständigung seines Wissens so gut wie nicht mehr brauchen würde, da das Gymnasium alles nötige Wissen in seinem Gehirn eingebrannt hätte.

Die folgenden Zitate (im Original) aus dem 4.Kapitel Twains‘ Buch veranschaulichen deutlich, was Twain so an den Heidelberger Studenten fasziniert hatte, und was das Heidelberger Studentenleben so bewundernswert gemacht hat.

„The summer semester was in full tide; consequently the most frequent figure in and about Heidelberg was the student. […]It is said that the vast majority of the Heidelberg students are hard workers, […].

[…]About a minute before the clock struck, a hundred and fifty students swarmed in, rushed to their seats, immediately spread open their notebooks and dipped their pens in ink. When the clock began to strike, a burly professor entered, was received with a round of applause, moved swiftly down the center aisle, said “Gentlemen,” and began to talk as he climbed his pulpit steps; and by the time he had arrived in his box and faced his audience, his lecture was well under way and all the pens were going. He had no notes, he talked with prodigious rapidity and energy for an hour — then the students began to remind him in certain well-understood ways that his time was up; he seized his hat, still talking, proceeded swiftly down his pulpit steps, got out the last word of his discourse as he struck the floor;[…]”

Mark Twain, 1878

  • An die Alte Brücke, von Gottfried Keller

Dieses Gedicht von dem schweizer Dichter und Politiker Gottfried Keller (1819 – 1890) entstand während seines Aufenthalts in Heidelberg. Keller studierte von 1848 bis 1850 in Heidelberg. Hier verliebte er sich in Johanna Kapp. Sie war die Tochter des Philosophieprofessors und Politikers Christian Kapp. Leider blieb seine Liebe unerwidert. Seinen Schmerz darüber verarbeitet Keller in dem folgenden Gedicht, indem er sich an die schöne Alte Brücke wendet und ihr über seinen Kummer berrichtet.

Schöne Brücke, hast mich oft getragen,

Wenn mein Herz erwartungsvoll geschlagen

Und mit dir den Strom ich überschritt.

Und mich dünkte, deine stolzen Bogen

Sind in kühnerm Schwunge mitgezogen

Und sie fühlten mein Freude mit.

Weh der Täuschung, da ich jetzo sehe,

Wenn ich schweren Leids hinübergehe,

Daß der Last kein Joch sich fühlend biegt;

Soll ich einsam in die Berge gehen

Und nach einem schwachen Stege spähen,

Der sich meinem Kummer zitternd fügt?

Aber sie, mit anderm Weh und Leiden

Und im Herzen andre Seligkeiten:

Trage leicht die blühende Gestalt!

Schöne Brücke, magst du ewig stehen,

Ewig aber wird es nie geschehen,

Daß ein bessres Weib hinüberwallt!

Gottfried Keller

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2 Kommentare zu “Impressionen der Dichter

    • Gerne :). Doch, ich meine auch, kann mich so ganz dunkel daran erinnern. Müsste eventuell mal nachschauen, ob ich die Textstellen auch finde :).

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